Geschichtlicher Hintergrund des Maibaumsetzens
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Der Brauch des Maibaumsetzens hat schon eine lange Geschichte.
Die Römer feierten am 1. Mai zu Ehren von Maia, der Göttin des Wachstums und der Fruchtbarkeit. Nach ihr wurde der Monat Mai benannt und später auch der Mai-Baum, um den auch schon die Römer tanzten. |
Die Germanen feierten am 1. Mai die Hochzeit der Göttin Freia mit dem Himmelsgott Wotan, indem sie einen jungen Birkenstamm aufstellten, der die Fruchtbarkeit symbolisierte.
Doch erst im späten Mittelalter begannen die jungen Männer die Bäume abzuschlagen, mit bunten Bändern zu schmücken und ihrer Auserwählten vor die Haustür zu stellen.
Das wurde allerdings nicht gerne gesehen, weder von der Kirche, die solch unchristliches Brauchtum nicht dulden wollte, noch von den Waldbesitzern, die diesen Diebstahl bestraft wissen wollten. Doch je gefährlicher das Maibaum-Setzen wurde, desto heldenhafter erschienen die jungen Männer.
Doch erst im späten Mittelalter begannen die jungen Männer die Bäume abzuschlagen, mit bunten Bändern zu schmücken und ihrer Auserwählten vor die Haustür zu stellen.
Das wurde allerdings nicht gerne gesehen, weder von der Kirche, die solch unchristliches Brauchtum nicht dulden wollte, noch von den Waldbesitzern, die diesen Diebstahl bestraft wissen wollten. Doch je gefährlicher das Maibaum-Setzen wurde, desto heldenhafter erschienen die jungen Männer.
